Buschfisch krank

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Denise
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Buschfisch krank

Beitrag von Denise » 31.01.2018 16:01

Hallo liebe Mitaquarianer,
ich habe ein riesen großes Problem.
Aber erst einmal zu den Grundinfos...
Altes Becken: 240 Liter, Bestand: Einzelne Überbleibselfische oder übernommene (seit 3 Jahren stabiles System) und ein Marmor-Stachelaal. Dieser hatte mittlerweile eine Größe von geschätzten 60 cm angenommen.
Umzug von Wohnung in Haus.
Altes Becken wieder aufgestellt, die Handvoll Fische wieder rein und nach einem größeren umgesehen.
Neues Becken gebraucht gefunden, 450 Liter groß, gekauft, zu Hause gepimpt (ca 1 Woche lang umgearbeitet etc.).
Im Zoo-Fachhandel konnte ich mich dann nicht zurück halten und habe ein "paar" Fische für das große Becken gekauft. Afrikanische, friedliebende Barsche, unterschiedlicher Gattungen, die schon eine schöne Größe aufwiesen (vermutlich durch Aufgabe eines Aquariums im Laden gelandet). Darunter auch zwei schöne große Leopard-Busch-Fische. In einer anderen Zoo-Handlung noch ein Wels-Weibchen zu meinem vorhandenen Männchen gekauft.
Diese Fische mussten dann übergangsweise in das alte Becken, da das Neue noch nicht fertig war.
2 bis 3 Tage später Neues, großes Becken fertig gestellt (musste leider aus statischen Gründen genau an den Stellplatz des alten Beckens).
Also alle Fische raus, altes Becken abgebaut, neues aufgebaut und eingerichtet. 100% des alten Beckenwassers benutzt und Rest aufgefüllt, alten Filter weiterlaufen lassen (zwecks Bakterien), alten Kies benutzt und aufgefüllt.
Nun alle Fische wieder rein.
Nach kaum 2 weiteren Tagen hatte ich die Pünktchenkrankheit im Becken. Ich geh davon aus dass es durch den Stress kam, der zwangsläufig entstanden ist. Betroffen waren ALLE Fische in unterschiedlicher Anzahl an sichtbaren Pünktchen (Schmerle viele, Barsche mittelviele, Stachelaal wenig), bis auf meine Buschfische, diese hatten nicht ein einziges Pünktchen. Laut Internet sind sie auch extrem robust und unanfällig.
Behandlung mit JBL Punktol (mit heute Abend bin ich bei der 7ten Behandlung/alle 2 Tage). Pünktchen waren nach etwa einer Woche gänzlich verschwunden, da der Verkäufer jedoch darauf hingewiesen hat, dass es zu Resistenzbildung kommen kann, wenn man nicht die kompletten 15 Anwendungen macht, werde ich noch bis zum Schluss das Punktol weiter verwenden.
So nun zu meinem Großen PROBLEM.
Seit ein paar Tagen beobachte ich eine Eintrübung der Augen der beiden Buschfische, und nur dieser. Alle anderen Fische zeigen gänzlich keine Veränderungen in Aussehen oder Verhalten. Das Weibchen hat trübe Augen, verhält sich sonst aber ganz normal. Das Männchen hingegen frisst nun seit vermutlich drei Tagen nicht mehr (ich füttere alle 2 Tage, immer wechselnd zu den Tagen der Medikamentengabe), sondert sich ab, bleibt meist in der Ecke auf dem Boden und schwimmt ab und zu an die Oberfläche und "spuckt" Luftblasen aus. Sein Bauch ist schon ganz eingefallen und da er sich immer weniger bewegt, habe ich Angst, dass er mir langsam verhungert.
Hat einer von Euch auch schon mal mit trüben Augen bei Buschfischen zu tun gehabt? Kann es bakteriell sein? Oder ein Pilz? Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich habe nun schon mit mehreren fähigen Personen gesprochen. Alle sagen ich MUSS das Punktol weiter geben. Alle sagen, dass sich andere Medikamente mit dem Punktol nicht vertragen und ich das Leben ALLER Fische riskiere, wenn ich ein zweites Medikament hinzugebe. Alternativ habe ich nun schon eine "Salzkur" gemacht, diese soll unterstützen, beruhigen, Stress mindern.
Aber meinem Buschfisch hat es bisher nicht geholfen. Ich habe Angst, dass es jeden Tag zu spät sein kann.
Und dabei weiß ich noch nicht einmal, was er hat :-s


AF377

Re: Buschfisch krank

Beitrag von AF377 » 31.01.2018 17:16

Hallo Denise,

zu den trüben Augen der Buschfische: Kann mE bakteriell sein, kann Pilz sein, kann Reaktion auf das Medikament sein. Wenn beide Buschfische betroffen sind und die Trübung an allen "4 Augen" in etwa gleich ist, und auch die Trübung an jedem Auge für sich betrachtet recht homogen ist, würde ich da weniger auf eine Infektion tippen. Infektionen bilden gerne kleine Herde, von denen sie sich ausbreiten und am initialen Infektionsherd sollte dann eine deutlich massivere Schädigung (hier Eintrübung) zu sehen sein.

Gut durchlüften und Wasserwerte testen, Ammoniak und Nitrit. Es kann durchaus sein, dass das Becken noch nicht sehr stabil läuft und dass die Filter von dem Punktol was abgekriegt haben. Auch Temperatur nachmessen, falls nicht schon geschehen.

Der eingefallene Bauch muss nicht unbedingt was mit der Augentrübung zu tun haben, ich halte es für voneinander unabhängig. Du schreibst Männchen/Weibchen, woran unterscheidest Du sie? War das Weibchen von Anfang an dicker, das Männchen von Anfang an dünner? Denn es wäre auch denkbar, dass das dünnere Tier schon bei Erwerb nicht so ganz fit war und nun halt wegen Umsetzung, Stress, Medikamentenunverträglichkeit oder weil es einfach "an der Zeit" ist, ernsthaft erkrankt. Was ihm fehlt, ist von außen, also vom Hinschauen mMn nicht wirklich diagnostizierbar. Deshalb würde ich auch auf gar keinen Fall irgendein Medikament auf Verdacht reinschütten, denn es wäre reine Glückssache, ob das die Ursache trifft (sofern überhaupt behandelbar), und das Risiko, dass es die anderen Fische nicht vertragen, ist quasi immer gegeben - insbesondere natürlich wenn noch ein weiteres Präparat angewendet wird.

Auch wenn es grausam klingt, ich würde jetzt den Fokus auf die Ichthyo-Therapie setzen, denn von deren Erfolg hängt das Wohlergehen aller Deiner Fische ab. Die sehr lange empfohlene Behandlungsdauer irritiert mich ein wenig (15x2=30Tage, habe ich das richtig verstanden?), aber es ist sehr lange her, dass ich das letzte mal mit Ichthyo konfrontiert war. Evtl. sind die Stämme inzwischen so resistent, dass solch ein Marathon nötig ist, das weiß ich nicht - vielleicht äußern sich dazu noch andere Forenmitglieder.

Salzzugabe wäre jetzt auch meine erste Wahl gewesen - es ist das einzige nahezu nebenwirkungsfreie Breitband-"Medikament", das ich kenne und kann zudem ergänzend zur chemischen Keule eingesetzt werden. Kochsalz/Meersalz aus dem Supermarkt ist da meist ungeeignet (enthält meist Fluorid und Ferrocyanide, Achtung ggf. E-Nummern checken). Bedenkenlos ist Aquaristik-Meersalz. Wenn Du keine Pflanzen im Becken hast oder die entfernen kannst (und dann immer noch genug Verstecke etc. da sind), könntest Du auf 1g/l aufsalzen (wenn sich alle unauffällig verhalten schrittweise auf 1,5g/l hochgehen) und die nächsten Wochen beibehalten, beim Wasserwechsel mitrechnen und nachdosieren. Ob davon Dein Buschfisch wieder gesund wird, ist äußerst fraglich, aber es ist das, was ich jetzt versuchen würde. Du könntest auch, wenn Du Platz hast, das 240er wieder "hochfahren", so dass Du ggf. die Buschfische separat behandeln könntest bzw. dass sie aus dem Punktol, das sie vielleicht schlecht vertragen, herauskommen.


Ich drück Dir die Daumen,
Andreas


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Denise
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Re: Buschfisch krank

Beitrag von Denise » 06.02.2018 15:19

Danke AF377,

Nun sind ein paar Tage ins Land gegangen und nun wollte ich euch noch berichten, was denn so in meinem Aquarium von statten ging.
Fakt 1: Die Buschfische leben !!! :D
Fakt 2: Ich weiß immernoch nicht, was sie hatten.
Fakt 3: Ist mir egal, hauptsache sie leben!

Ich habe es am Ende tatsächlich geschafft, einen Platz zu finden, an dem ich das "alte" Aquarium wieder aufgestellt habe. Mein Mann kam gerade von einer Dienstreise, da hat er Sand gekauft, eine Luftpumpe mit Ausströmerstein und das Medikament BaktoPUR von Sera (war die Empfehlung von einem, der Ahnung hat).
Planzen rein, Steine rein und das Becken halb voll mit Wasser gefüllt. Dann haben wir die beiden Buschfische reingesetzt und die Behandlung gemacht. Vorher, mittendrin und hinterher immer wieder die Wassertemperatur im Auge behalten und Wassertests gemacht. War soweit alles "im grünen Bereich".
Und schon am nächsten Morgen ging es beiden deutlich besser. Sie sind beide wieder aktiv durchs Becken geschwommen und haben sich normal verhalten. Futteraufnahme war zwar wenig, aber (auch das Männchen, das das fressen eingestellt hatte) vorhanden.
Am dritten Tag war die Augentrübung bei beiden deutlich besser geworden.Das Weibchen hatte schon wieder fast klare Augen.
Vorsichtshalber nochmal nachdosiert (Laut Packungsbeilage kann man das Mittel am 1. und bei Bedarf nochmal am 3. Tag geben).
Heute morgen ist nun die Augentrübung beim Weibchen komplett verschwunden, allerdings beim Männchen noch erkennbar. Es kann leider möglich sein, dass es bleibende Schäden sind. Aber das werde ich erst in ein paar Wochen wissen. Gestern abend haben beide gut gefressen und waren munter....wie munter eben ein Buschfisch sein kann.

Die Behandlung mit Punktol....ich sag nur...ich hab mich vor Aufregungung und Angst um die Buschfische verrechnet. /:)
Insgesamt werden 8 Anwendungen gemacht: Am 1sten, 3ten, 5ten, 7ten, 9ten, 11ten, 13ten und am 15ten Tag. Also nur 15 Tage lang...insgesamt. Ich habe es aber noch rechtzeitig gemerkt, und nicht länger behandelt. ;)
Ergebnis: keine Weißpünktchenkrankheit mehr im Becken.
Heute Abend ist dann der große Wasserwechsel dran....in BEIDEN Becken. Puh, das wird Arbeit.

So und nun zu der Frage, wie unterscheide ich meine beiden Buschfische in puncto Geschlecht.
Ich habe nun schon viel über Buschfische gelsen....im Internet, wo sonst. Und ich habe nirgends eine eindeutige Unterscheidung des Geschlechts finden können....
Immer nur dieses: "Ausgewachsene Männchen sind etwas größer und haben längere Rückenflossenstrahlen als die Weibchen. Die Weibchen sind außerdem meist weniger stark gefleckt."
Aber ich finde bei meinen sieht man den Unterschied extrem deutlich!
DSC_0007 50.jpg
Das sogenannte Männchen mit den trüben Augen.


DSC_0025 50.jpg
Das "Weibchen".

Nun komm ich doch ins grübeln.....haben wir vielleicht doch kein Männchen sondern einen "Krüppelfisch"? Ich weiß, das ist Diskriminierung und müsste heißen, Fisch mit körperlicher Beeinträchtigung.... Mein Mann meinte heute, es könnte eine Verletzung im Jungfischalter gewesen sein. Für mich war, ist und bleibt es das Männchen!
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AF377

Re: Buschfisch krank

Beitrag von AF377 » 06.02.2018 17:10

Hallo Denise,

Glückwunsch zu den erfolgreichen Therapien!

Tja, was der Buschfisch hatte, wird man wohl nicht mehr so recht klären können, aber wie Du schon sagst, ist das ja eigentlich egal. Auch ist es ist mE nicht so ganz einfach zu sagen, was genau ihm geholfen hat. Möglich, dass es gereicht hat, dass er aus dem Punktol raus kommt. Möglich, dass das baktopur entscheidend war. Möglich, dass das "neue" alte Becken wichtig war: neu eingerichtete Becken laufen natürlich erstmal relativ keimarm, entlasten damit das Immunsystem eines kranken Fisches. Wenn man dann nur ganz wenig Fische zur Behandlung einsetzt, bleiben sie das auch ein Weilchen. Und möglich, dass alles zusammen das Ruder rumgerissen hat. Ein extra Behandlungsbecken, das sonst unbesetzt bleibt, ist mMn ein kleiner Joker, mit dem ich oft recht gute Erfahrungen gemacht habe. Auch weil man bei einer Medikation keine Rücksicht auf Pflanzen oder Wirbellose machen muss.

Die Linsen-Trübung sieht für mich jetzt auf dem Foto nicht so dramatisch aus, es scheint so, als wäre die noch öberflächlich. Kann also noch ausheilen. Ich würde die beiden Leo's noch eine Weile im 240er schwimmen lassen und die weitere Entwicklung abwarten. Nicht vergessen, weiterhin Ammoniak und Nitrit messen, weil das Becken ja frisch eingerichtet ist.

Der kleine "Fehler" des Exemplars auf Bild 750 würde mich jetzt nicht so sehr stören. Was auch immer los war, es ist ja offensichtlich gut überstanden.

Zum Unterschied m/w kann ich nichts sagen, bei mir paddeln etwa 30-40 Leo's rum und bei keinem einzigen kann ich da was "amtliches" erkennen. Die hellere Färbung mancher Exemplare verschwindet üblicherweise nach einiger Zeit. Vielleicht hat jemand anderes ein besseres Auge als ich und gibt noch einen Tipp ab. Soweit ich weiß, pflanzen sich Leopardbuschfische in Aquarien in aller Regel nicht fort, insofern finde ich die Unterscheidung m/w auch gar nicht so wichtig. Aber sie sind sehr gesellig und rangeln gerne freundschaftlich oder schwimmen mal gemeinsam eine Runde, daher würde ich Dir empfehlen, auf wenigstens 5 Tiere aufzustocken. Noch nicht jetzt, sondern erst wenn alles wieder definitiv rund und routiniert läuft. Und dann könnte das 240er ja vielleicht als Quarantäne-Becken dienen, nicht dass Du nochmal Pech hast und Dir was einschleppst... :)


Viele Grüße,
Andreas

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Re: Buschfisch krank

Beitrag von Klaus de Leuw » 06.02.2018 19:39

Hallo zusammen,
AF377 hat geschrieben:
06.02.2018 17:10
Zum Unterschied m/w kann ich nichts sagen, bei mir paddeln etwa 30-40 Leo's rum und bei keinem einzigen kann ich da was "amtliches" erkennen. Die hellere Färbung mancher Exemplare verschwindet üblicherweise nach einiger Zeit. Vielleicht hat jemand anderes ein besseres Auge als ich und gibt noch einen Tipp ab. Soweit ich weiß, pflanzen sich Leopardbuschfische in Aquarien in aller Regel nicht fort, insofern finde ich die Unterscheidung m/w auch gar nicht so wichtig.
Das heißt aber nicht, dass es nicht Ausnahmen von der Regel gibt und man den Versuch nicht wagen sollte. Dem Zoo Basel gelang die Nachzucht 1982, und im IGL-Forum findet man folgende Meldung:
http://www.igl-home.de/forum/viewtopic.php?f=26&t=6148
Mutmaßlich wird eine "Regenzeit" als Stimulation benötigt.
Die Männchen sollen ein Dornenfeld hinter dem Auge besitzen, die beiden hier http://www.aquarienfische.info/seiten/buschfis.htm abgebildeten Portraits zeigen demnach wohl ein Männchen und darunter ein Weibchen. Oft lassen sich die Dornen besser erfühlen als (aus Fotos) sehen, wenn Du sie wieder umsetzt, streichel sie mal dort. Auf Deinen Bildern, Denise, kann ich weder Dornen noch die Länge der Rückenflossenstrahlen erkennen. Außerdem finde ich die Flecken Deines "Weibchens" erheblich deutlicher als die des "Männchens". Wie groß sind denn die beiden? Mir erscheinen sie doch noch zu jung, um Geschlechtsmerkmale zu sehen, ich schätze sie auf handtellergroß und damit auf gerade einmal halbwüchsig. Geschlechtsreife Leopardbuschfische kenne ich nur deutlich dunkler mit wenig kontrastierender Fleckung. Übrigens ist nicht klar, ob sich hinter dem Namen Leopardbuschfisch nicht vielleicht mehrere ähnliche Arten verbergen.

Gruß, Klaus
Gruß, Klaus - nett kann ich auch, bringt aber nix B-)


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Re: Buschfisch krank

Beitrag von Denise » 06.06.2018 18:10

So ihr lieben,
ich hab mich ja lange nicht gemeldet. Ich wollte nur nochmal kurz eine Info hier lassen....eventuell für andere "Leopardbuschfisch-Besitzer". Es kam nach geraumer Zeit nocheinmal zu einem Vorfall mit der Pünktchenkrankheit. Daraufhin musste ich ja wieder mit dem Punktol (JBL) behandeln. Und zack....waren die trüben Augen wieder da. Daher gehe ich einfach davon aus, dass Buschfische einfach den enthaltenen Wirkstoff nicht vertragen. Aber da ich diesmal wusste auf was ich zu achten hatte, wurden die beiden von mir schneller umgesetzt, sodass es nicht so schlimm wurde. Übrigens...so ganz nebenbei: die Trübung der Augen war nicht dauerhaft. Heutzutage haben beide Fische wieder den Durchblick. ;))

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