Arapaima im Aquarium - tut das not?

Arowana - Gabelbärte ...

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skubi007

Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von skubi007 » 30.05.2012 13:22

Firefly hat geschrieben: Michael ist was südamerikanische Fische angeht kein Dummer, und hat von uns dreien mit Sicherheit die größte Erfahrung mit Piranhas.
Im Aquarium, in der Natur und auf dem Teller. :)
Frank das tut mir jetzt fast schon fast Leid dir das sagen zu müssen aber was Piris speziell Serrasalmus angeht hast du so gar keine Ahnung, was ja nicht problematisch ist aber das sollte man sich dann auch eingestehen denn ich persönlich könnte auch keinem was zB. über Diskus Arten erzählen.
Ich möchte ja Michael nicht alle Erfahrungen ansprechen dafür kenne ich ihn ja nicht aber habe selbst schon von OPEFE sowie Heiko Bleher und Frank Magallanes widersprüchliche Aussagen gehört speziell was die Artenbestimmung und Größe angeht und noch so einige Dinge.
Bin schon dafür das man gewisse Dinge dokumentieren sollte bevor man gewisse Behauptungen in den Raum schmeißt denn ist doch nun mal ein leichtes in der heutigen Zeit es mit Fotos, Videos festzuhalten, ansonsten kann es sich auch um eine Vermutung handeln die nicht belegbar ist wie zB. die Nachzucht S.rhombeus in Florida oder im Duisburger Zoo die wohl schriftlich dokumentiert sind aber es keinerlei Videos, Bilder gibt was darauf schließen könnte das es doch eher eine andere Serrasalmus Art war. Genauso gibt es viele widersprüchliche Aussagen was zB. die Bestimmung und Unterschied S.manueli und S.humeralis angeht wo bis heute keine endgültige Klärung gibt.
Klar ist das vieles noch nicht erforscht ist und noch mehr das vieles nicht durch Bilder, Videos festgehalten ist aber solange das nicht geschehen ist vieles eine Vermutung, Gerücht sogar Wahrnehmungsstörungen/Einbildung bis hin zu Lügen würde ich nichts ausschließen.
Firefly hat geschrieben:Ich persönlich habe ein grundsätzliches Problem mit der Einzelhaltung von Tieren. Jedes Tier welches ich halte, möchte ich auch vermehren. Stelle ich im Vorfeld fest, dass sich ein Tier nicht vermehren lässt, weil es zur Vermehrung Bedingungen braucht, die ich nicht erfüllen kann (Futterspezialisten, Haltungstemperaturen, die nur mit größtem technischen Aufwand zu befriedigen sind, aber auch Vivariengrößen), dann entscheide ich für mich auf die Haltung zu verzichten.
Das ist deine persönliche Einstellung die du gerne behalten kannst aber ist nun mal auch so das bestimmt die Hälfte aller Mitglieder hier ihren Fischbesatz nicht zur Vermehrung bringt, eher es mal nicht so eben machbar ist. Denke du gehst viel zu viel davon aus das ein einzeln gehaltener Fisch und andere Tiere sich nicht wohlfühlen in Gefangenschaft. Würde auch sagen das es bei einigen Tieren besser ist die nicht mal eben so zu vermehren da sonst noch mehr Tiere wohl zu Dumpingpreisen angeboten werden und oftmals gerade deswegen in Erbärmlichen Verhältnissen gehalten werden.


Domi
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Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von Domi » 30.05.2012 13:43

Hey,
mal ganz blöd gefragt...
warum sollte man S. rhombeus nicht in Teichen (in Florida) nachziehen können oder in Schauaquarien ?
Irgendwie müssen die sich ja auch in der Natur vermehren ?

Gruß


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skubi007

Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von skubi007 » 30.05.2012 14:50

Hallo Domi,

ist bestimmt möglich das zweifel ich auch nicht an aber bei den zweien wo es bekannt ist zweifel ich persönlich das an da zu wenig Infos und Widersprüche.
In Florida halte ich für fragwürdig da natürlich auch keinerlei Bilder ect. und was mich stutzig macht ist wie die S.rhombeus mit S.humeralis zuerst verwechseln konnten, S.humeralis eher Ähnlichkeit mit S.eigenmanni und S.manueli und überhaupt nicht viel vom Aussehen mit S.rhombeus selbst bei noch kleinen Exemplaren.
Wie gesagt haben die zuerst verwechselt aber ob es sich tatsächlich um S.rhombeus gehandelt hat oder doch eher um S.maculatus ect. wurde nie bewiesen.
Schon nicht einfach manche Serras auseinander zuhalten und selbst oft von Wissenschaftler falsch identifiziert.
Gerade weil es nicht sooo leicht ist die zu Vermehren sollte das doch aussagekräftig glaubwürdig mit beweisen zweifelsfrei dokumentiert sein.


d_b
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Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von d_b » 30.05.2012 14:58

Hallo Heiko,

ich glaube, die Diskussion entgleitet ein wenig dem Thema. Und bitte, unterstelle Anderen keine Ahnungslosigkeit auf einem Gebiet, in dem du dir gewisse Theorien angeeignet hast. Und wenn Michael Bilder liefert, wo es diese Fische gibt, kannst du davon ausgehen, dass er sie DORT GESEHEN hat.
Und wenn rhombeus immer für die "Einzelhaft" empfohlen werden, dann wohl deshalb, weil sie in "kleinen" Aquarien nicht diese Lebensbedingungen vorfinden, die sie in der Natur vorfinden würden und an die sie angepasst sind.
Die Ausgangsfrage, warum du potenziellen Haltern von Arapaimas diese untersagen würdest, die Haltung der rhombeus als ebenso strömungs"liebende" Fische aber selbst betreibst, konntest du bisher nur beantworten, indem du anderen Ahnungslosigkéit in diesem Bereich vorwirfst.
Sorry, aber wenn ein Praktiker schreibt, wie die Tiere in der Natur vorkommen, glaube ich dem eher.

Und um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen.
Arapaima gehören genau so wenig in ein Aquarium wie Guppy oder Neon. Aber wenn man sie dort hält, sollte man sich Gedanken machen, wie und was damit geschieht, wenn man sie nicht mehr halten kann. Und wenn man Arapaima hält, dann sollte man das genau so gründlich tun wie mit Guppys oder Neons. Denn auch das sind Lebewesen, die nicht weniger leiden, nur weil sie einfacher zu beschaffen sind. Also kann ich an der Haltung von Arapaimas in Aquarien genau so wenig aussetzen wie an der von anderen Fischen. Solange bestimmte Kriterien eingehalten werden - was wieder für eine Begrenzung der Tiere sorgt. Solange die Halter gewisse Grundsätze einhalten.
Meine Meinung!

Grüße
Dirk


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skubi007

Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von skubi007 » 30.05.2012 15:39

Hallo Dirk,

es liegt mir fern hier jemanden Ahnungslosigkeit/Inkompetenz zu unterstellen und gerade bei Michael habe ich gesagt da ich ihn zu wenig kenne möchte ich ihm keine Erfahrungen absprechen aber auch schon lange nicht mehr alles glaube was einer erzählt denn dafür wurde ich schon zu oft eines besseren belehrt das vieles nur Vermutungen selbst Täuschung ist.

Finde das zu viel verallgemeinert wird, meine damit ohne jetzt mal Namen zu nennen das sich ganz viele aufspielen als hätten sie von soooovielen Fischarten die große Ahnung was ich zugegebener Weise bestimmt auch nicht habe und bei zB. Diskus, Malawi ect. gar nicht mitreden kann und es auch nicht tue.

Nochmal habe nichts dagegen wenn jemand einen Arapaima halten will solange vorige Infos sich eingeholt worden sind und er den Fisch nicht von Dauer in 500L halten möchte, ist nun mal noch ein gewaltiger Unterschied ob Arapaima oder einer Serrasalmus Art oder die besagten Neons und Guppys, bestimmte Anforderungen braucht jeder Fisch aber einige eben ganz besondere.
Zugegebener Weise hätte ich noch vor 15 Jahren bei einem Arapaima oder ähnlichem Kaliber aus Unerfahrenheit zugegriffen aber heute käme mir kein Fisch ins Becken ohne mich vorher schlau zu machen was leider nun mal immer noch nicht immer gang und gäbe ist, was natürlich zum Glück nicht auf die Mehrheit der Aquarianer zutreffend ist.


Michael
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Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von Michael » 30.05.2012 21:16

skubi007 hat geschrieben: Bin schon dafür das man gewisse Dinge dokumentieren sollte bevor man gewisse Behauptungen in den Raum schmeißt denn ist doch nun mal ein leichtes in der heutigen Zeit es mit Fotos, Videos festzuhalten, ansonsten kann es sich auch um eine Vermutung handeln die nicht belegbar ist.
Hallo Heiko,

den Text hast Du aber schon aufmerksam gelesen und auch sinngemäß verstanden oder?

1. ich schmeiße keine Behauptungen in den Raum, sondern Fakten.

2. unterstelle ich Dir, dass Du überhaupt keine Ahnung oder Vorstellung davon hast, wie es im natürlichen Lebensraum Deiner "Pflegelinge" aussieht und jetzt komm mir nicht mit dem Video von den malträtieren Rombeus. Pack mal ein paar Piranhas gemeinsam in eine Box und lass sie ein paar Stunden darin, dann hast Du optisch genau das selbe wundgescheuerte Ergebnis.

3. darfst Du den Urwald nicht mit einem Freizeitpark/Zoo verwechseln, denn es ist eben nicht ein leichtes dieses alles mal eben auf Foto oder Video festzuhalten, da selbst ein Olympiaschwimmer sich wohl kaum in der Strömung halten könnte, geschweige denn bei 0,5 m Sichtweite im trüben Wasser brauchbare Fotos/Videos zustande kommen würden bei einem Fisch der eine Fluchtdistanz von mehreren Metern hat.
Oftmals hat man aber auch gerade in eben diesem "Fotomoment" gerade keine Kamera sondern nur eine Angel in der Hand.

hier ein paar Deiner "Einzelgänger" nach 10 min angeln an ein und der selben strömungsreichen Stelle im Fluß, danach musste ich aufhören, da sonst der Grill in die Knie gegangen wäre.

Gruß
Michael
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dornwels
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Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von dornwels » 30.05.2012 22:56

Hi,

die Strecke von Michael hab ich auch schon angeln können, damals waren das mittlere bis große Rhombeus. Allerdings bin ich auch der Meinung, das die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum entweder große Reviere haben oder der Individualabstand sehr groß gehalten wird. Nur bei einem gemeinsamen "Mahl" kommen die Tiere zu kleinen Gruppen / Schwärmen zusammen. Auch gemischte Gruppen von unterschiedlichen Serrasalmusarten hab ich erlebt, allerdings nur bei einer Fütterung. Ansonsten waren es immer entweder Einzelgänger oder sie haben sich in einem recht großen Abstand voneinander bewegt.
Deshalb denke ich, die Tiere werden wohl nur in einem sehr großen Aquarium zusammen vergesellschaftet und vielleicht auch nachgezogen werden können.
Was mir allerdings bis jetzt an den Videos aufgefallen ist, das die Aquarien doch sehr kahl eingerichtet waren und den Tieren kaum Versteckmöglichkeiten angeboten wurden. Ich denke mal, daß man in einem Aquarium, welches groß genug und mit vielen Unterständen eingerichtet ist, eine Vergesellschaftung wagen kann. Grade bei den Manuelis, die ein recht großes Becken hatten, war die Einrichtung meiner Meinung nach überhaupt nicht zielführend.

Und einen Arowana hätte ich zwar auch gerne in einem meiner Becken, aber bei der zu erwartenden Endgröße hab ich doch Mitleid mit dem Tier ûnd laß es lieber da, wo es ist.

Und zu einem weiteren, vielleicht nicht von jedem tolerierten Thema. Ich füttere meine Flußhunde fast ausschließlich mit lebenden Fischen, da die Tiere mittlerweile aus ihrem Babyalter herausgewachsen sind und kein totes Futter mehr anrühren. Selbst eine dreiwöchige Hungerkur hat nichts geholfen. Obwohl ich jede Woche lebende Fische verfüttere, hab ich kein schlechtes Gewissen wegen der Haltung meiner Flußhunde. Außerdem ist diese Art der Fütterung die natürlichste.

Manche Menschen sind eben etwas, man könnte sagen sensibler, was die Tierhaltung von großen oder sonstigen ausergewöhnlichen Tieren betrifft. Andere haben weniger Bedenken. Ich habe keine Probleme damit, agressivere Tiere in Einzelhaltung zu hältern und mich dennoch daran zu erfreuen, wenn sie in einem artgerecht eingerichteten Becken herumschwimmen oder halt die Tiere mit Lebendfutter zu versorgen.

MfG
Mario


Thema Autor
skubi007

Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von skubi007 » 31.05.2012 14:04

Michael hat geschrieben: ich schmeiße keine Behauptungen in den Raum, sondern Fakten.
Hallo Michael,

nochmals hatte gesagt da ich dich zu wenig kenne möchte ich dir keine Erfahrungen absprechen aber nicht alles glaube, selbst von Heiko Bleher und Frank Magallanes nicht, sollte nicht rüberkommen das ich dir das nicht glaube mit mehreren S.rhombeus in der Strömung und andere Dinge.
Das besagte Video von mir kann natürlich auch sein das es eher in der Trockenperiode aufgenommen worden ist :-?
Klar in der Natur schwierig im passenden Moment Bilder oder Videos zu machen, meinte eher im Becken damals Nachzucht S.rhombeus Duisburger Zoo und dem Freilandteich in Florida.

Hatte ähnliche Bilder von dir von den S.manueli auf dem Grill ja schon im Nachbarforum gesehen.
Schon klar das die da gegessen werden wie wir hier Forelle aber frage mich ob es sich lohnen würde gerade S.manueli in der Größe zu importieren denn auch in England, USA, Frankreich ect. werden äußerst seltenst mal welche angeboten die über 20cm haben, müssten doch einige Interesse haben :-? "ich reserviere schon mal einen vor :) " zumal wohl ein S.manueli in der Wachstumsgeschwindigkeit nochmals deutlich langsamer ist als ein S.rhombeus. Habe Aussagen gehört von S.manueli in Gefangenschaft das die selbst in circa 10cm nur so 1-2 cm jährlich wachsen, andere sagen wieder das doch so 4-6cm wie beim S.rhombeus machbar sind :-? natürlich auch abhängig von der Wasserqualität ect. denke über 30cm sind in der Gefangenschaft nicht drin beim S.manueli und ja auch nicht viel mehr beim S.rhombeus.

Michael würde mich freuen wenn du dich speziell was Piris angeht auch im Nachbarforum beteiligen magst :)

Bilder, Videos und weitere Infos sind immer gerne bei mir willkommen, auch per PN oder im Forum :ymhug: würde mich echt darüber freuen :)


d_b
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Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von d_b » 31.05.2012 14:45

Michael hat geschrieben:... da sonst der Grill in die Knie gegangen wäre ...
Hallo Michael,

bei uns in Thüringen heißt das "Rost", unter anderem, weil darauf Rostbrätl oder Rostbratwürste gebraten werden.
Grillen hüpfen auf Wiesen herum und dienen meinen Fischis als Futter :D :D :D

Grüße
Dirk

... von dem immer eine Kiste Bier erwartet wird, wenn er in der Heimat dieses Unwort benutzt #-o


Michael
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Registriert: 27.04.2007 15:25

Re: Arapaima im Aquarium - tut das not?

Beitrag von Michael » 31.05.2012 20:52

skubi007 hat geschrieben:
Schon klar das die da gegessen werden wie wir hier Forelle aber frage mich ob es sich lohnen würde gerade S.manueli in der Größe zu importieren denn auch in England, USA, Frankreich ect. werden äußerst seltenst mal welche angeboten die über 20cm haben, müssten doch einige Interesse haben :-? "ich reserviere schon mal einen vor :)
Hallo Heiko,

ganz einfach, weil es für den Fischfänger und Aufkäufer in Südamerika unrentabel ist.

Und das fängt schon ganz vorne beim ersten Glied in der Kette an.
Der Indio hat nur ein paar wenige selbstgebastelte Stellnetze aus Fliegengaze zur Hälterung der Fische zur Verfügung.
Bis der Aufkäufer kommt, können schon mal ein paar Wochen vergehen, deshalb fängt er die Fische, die er am besten auf kleinsten Raum hältern und anschließend an den Aufkäufer auch am besten verkaufen kann und das sind nun mal keine "Beisser" die die Netze zerhackstückeln sondern meist L-Welse oder anderes kleines Getier.

Auch der Aufkäufer hat nur sehr begrenztes Interesse an den großen Fischen mit den spitzigen Zähnen, da er auf seinem Bongo nur begrenzte Kapazitäten zum Fischtransport zur Verfügung hat.
Da wird er sich dreimal überlegen, ob er in einem Transportbehältniss einen großen bösen Fisch oder hunderte von L-Welsen transportiert.
Und da der Fischersmann wenn er am Wochenende nach Hause kommt keinen Bock darauf hat, eins mit Paddel vom Einbaum seiner Alten übergezogen zu bekommen, weil er in der ganzen Woche nur Geld für zwei Tüten Reis verdient hat, nimmt er halt lieber die vielen kleinen Fische mit und hat abends dafür ein Schnitzel auf dem Teller und seine Alte ein paar neue Sandalen an den Füßen.

Gruß
Michael
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