Macrognathus maculatus Umfrage

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Würdet ihr für Deutsche Nachzuchten mehr bezahlen als für Wildfänge?

Umfrage endete am 13.01.2011 12:40

ja
23
36%
nein
27
42%
eher das Gleiche
14
22%
 
Abstimmungen insgesamt: 64

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GUNA
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Beitrag von GUNA » 16.10.2010 19:01

Hallo,

ich möchte das hier
Für Nachzuchten sprechen allerdings oft egoistische Gründe:
Sie sind aus verschiedenen Gründen einfacher in der Pflege, z.T.
für einen sinnvollen Grund halten DNZ zu kaufen.

Allerdings kaufe ich den Fisch wenn ich ihn sehe nicht nach so einem Kriterium.

Unjd die Frage nach dem Mehr ist ja auch so ne Sache.

Würde nie das doppelte bezahlen.
Wenn der DNZ - Aufschlag allerdings sich so um ein Drittel beläuft sollte man aus ökonomischen Gründen überlegen sich ein futterfestes Tier aus DNZ zu zulegen.

Das mit der Farbe ist denke ich doch von Art zu Art verschieden.
Nehme ich MalTaVi-Cichliden als Beispiel ist ein Wildfang sinnvoll.

Das tolle an WF sind die Herkunftsgebiete und die damit verbundenen verschiedenen Farbschläge, gerade bei Stachelaalen und Flösslern etc. ist das natürlich sehr verlockend.

Aus ökologischen, tierschutzbefangenen Gedanken sind für mich primär Seewasserfische bedenklich und ich würde SOFORT mehr für DNZ bezahlen.
Auch im Süßwasser gibt es da A und B aber sollten wir dann Fleisch essen ????
Also Kirche im Dorf lassen

Lg

und schönes WE
That until there are no longer first-class and second class citizens of any nation
That until the color of a man's skin is of no more significance than the color of his eyes

46664 R.I.P. 05.12.2013


Rotflosse
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Beitrag von Rotflosse » 17.10.2010 21:39

Hallo,

ich finde bei der heutigen Marktsituation ist das ein nicht so einfach zu behandelnes Thema.

Denn überlegt euch mal was ihr damals in DM für z.B. nen Guppy zahltet.

Nun kosten alleine Rote Neon ja schon bis zu 2,-€, und wenn man da sagt 5,- dafür Deutsche Nachzucht, wie viele Neuaquarianer wird es dann noch geben.

Die meisten ottonormal Anfänger hören nach spätestens 2 Jahren wieder auf, Tendenz steigend.

Die Haltung eines Haustieres ist heute ja wirklich als Luxus anzusehen.

Wenn man sagen würde nur noch Deutsche NZ, dann würden die Preise für Fischesich Jährlich verdoppeln, immer mit Strom, Kraftstoffpreisen steigend.

Was meint ihr warum es so wenig Zierfischzüchtereien in DE gibt, weil das keiner bezahlen kann.

Gru? Tobi


RED-OSCAR
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Beitrag von RED-OSCAR » 18.10.2010 18:36

Sorry Leon, aber irgendwie beschäftigt mich das, das du so energisch erzählst das du dir nur WF Tiere kaufen würdest.
Ich hab da mal eben in dein Profil nach geschaut, da is mir doch glatt aufgefallen das du nicht einen Namen deiner Tiere richtig schreiben kannst.
Von daher würde ich auch fast behaupten das du kein unterschied zwischen WF oder DNZ sehen würdest. Also ich bin schon fast 12 Jahre dabei und sehe das auch nicht unbedingt. Dein RTG-Arowana ist übrigens ne Nachzucht.

Korrigiere mich bitte falls ich mit meiner Aussage falsch lag.
GRUß MARCEL



....CICHLA FOREVER....


Ampallang

Beitrag von Ampallang » 19.10.2010 16:10

ich habe mal für nein gestimmt. Ich zahle unabhängig von der herkunft wildfang oder nachzucht das was mir der fisch wert ist. Hauptsache gesund und munter.
Bei wildfängen wäre ich aber eher geneigt ein weigern mehr springen zu lassen aus den einfachen grund da dort mehr aufwand gefordert ist um gut stehende und eingewöhnte tiere zu kommen. Aber letztendlich zahlen wir doch alle den preis den wir bereit sind für die tiere zu lassen.

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Leon29
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Beitrag von Leon29 » 19.10.2010 17:11

Hallo
Nur weill ich was Falsch geschrieben habe heisst es nicht das ich davon lkeine ahnung haben ich denk mall das ich sehr wohl unterscheiden kann
ja der Arowana ist eine asiatische nachzucht aber alle anderen sind zu 100 pro wildfänge so schauts aus

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Klaus de Leuw
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Beitrag von Klaus de Leuw » 19.10.2010 18:55

Hallo Leon,
Leon29 hat geschrieben:Ich bin der meinung das wildfänge schönere Farben haben als nachzuchten
Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, aber wenn man mal objektive Kriterien wie die Farbintensität zugrunde legt, liegst Du mit Deiner Meinung in dieser Pauschalität falsch. Wie hier schon erwähnt wurde, hängt die Farbintensität bei Nachzuchten sehr stark mit den Aufzuchtbedingungen, aber auch mit der Auswahl der Zuchttiere zusammen.

Ich behaupte zudem, dass jeder, der ersthaft Aquaristik betreibt, sich seine Fische auch noch leisten könnte, wenn sie das Fünf- oder Zehnfache kosten würden. Denn der Anschaffungspreis für die Fische ist der kleinste Posten bei der Aquaristik. Aber der Fischverbrauch würde sinken, die Zahl der nicht ersthaften Aquarianer (die nach wenigen Monaten aufgeben) ebenso, und der Preis für Zubehör würde aufgrund des kleineren Marktes langfristig steigen.

Und das bei Wildfängen das Herkunftsgebiet bekannt ist, ist eher ein Wunsch denn die Regel. Das mag für Grabenseebuntbarsche noch stimmen, bei anderen Fischarten (Lebendgebärende Zahnkarpfen, Labyrinthfische, Schlangenköpfe) stimmt das eher für Nachzuchten von Fischen ,die reisende Aquarianer mitgebracht haben.

Gruß, Klaus
Gruß, Klaus - nett kann ich auch, bringt aber nix B-)

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